Natsu Hikari Japan Festival

Natsu Hikari Japan Festival

Illustration und Branding für die erste Veranstaltungsreihe des Natsu Hikari Japan Festivals in Berlin, Köln und Zürich. Drei Tage japanische Kultur zwischen Tradition und Popkultur: Streetfood, ein Markt mit Kunsthandwerk und Anime-Merch, Bühnenprogramm mit Kampfkunst und Live-Musik und Workshops. Gefragt war eine Bildsprache, die universal funktionieren musste — auf der mehrere Meter breiten Verkaufsstand-Rückwand genauso wie auf einer Liegestuhlbespannung.

Illustration und Branding für die erste Veranstaltungsreihe des Natsu Hikari Japan Festivals in Berlin, Köln und Zürich. Drei Tage japanische Kultur zwischen Tradition und Popkultur: Streetfood, ein Markt mit Kunsthandwerk und Anime-Merch, Bühnenprogramm mit Kampfkunst und Live-Musik und Workshops. Gefragt war eine Bildsprache, die universal funktionieren musste — auf der mehrere Meter breiten Verkaufsstand-Rückwand genauso wie auf einer Liegestuhlbespannung.

Jahr

2026

Industrie

Festival

Kategorie

Branding & Illustration

01

Die Rück- und Seitenwände

Die Rückwände bilden den Hintergrund der einzelnen Verkaufsstände — und damit die größte zusammenhängende Fläche des gesamten Festivalgeländes. Insgesamt sind fünf verschiedene Rückwandmotive in der Optik japanischer Schiebewände entstanden. Jedes funktioniert für sich allein, nebeneinander ergeben sie ein zusammenhängendes Landschaftsbild. Die Landschaft selbst lebt von ihrer Tiefe: Berge in gestaffelten Ebenen, die nach hinten heller und kühler werden — ein Nebelverlauf, der Räumlichkeit erzeugt. Teehaus, Brücke, Kirschbaum, Fischer im Boot und ein Kranich sitzen als fast silhouettenhafte Akzente in großen, ruhigen Flächen. Die Ruhe ist dabei Absicht: Vor den Wänden stehen Ware, Auslagen und Menschen. Die Illustration soll den Raum tragen, nicht um Aufmerksamkeit konkurrieren. Die Seitenwände schließen die Stände zur Seite hin ab. Sie sind schmaler, stehen im Winkel zur Rückwand und werden aus nächster Nähe wahrgenommen — anders als die Rückwand, die man aus einigen Metern Abstand als Ganzes sieht. Deshalb tragen diese keine Landschaft, sondern einzelne, größer gesetzte Motive: Koikarpfen, japanische Zeichen, Muster und Sakurablüten.

Messewand von PERFORMANCE DAYS
Messewand von PERFORMANCE DAYS

02

Festival Branding im Raum

Außer dem bestehenden Logo, das unverändert übernommen wurde und auf einzelnen Elementen wie den Liegestühlen zu sehen ist, gab es keine visuelle Grundlage. Die gesamte Bildwelt rund um das Festival – von Illustrationen über Farbwelt und Muster bis hin zu deren Anwendung auf unterschiedlichsten Flächen – entstand im Rahmen dieses Projekts in enger Abstimmung mit dem Kunden. Die zentralen Gestaltungselemente waren eigens illustrierte Kirschblüten, ein tiefes Dunkelblau und japanisch inspirierte Muster. Auf dieser Basis entwickelten wir mehrere großformatige Branding-Elemente für das gesamte Festivalgelände. Dazu gehörten Banner für die Bühne, den Food Market und weitere Bereiche, die Gestaltung der Infotheke, ein übersichtlicher Lageplan sowie verschiedene Orientierungs- und Leitsysteme. Auch Fahnen und Liegestühle wurden in das visuelle Konzept integriert. So entstand ein konsistentes Erscheinungsbild, das Besucherinnen und Besucher über das gesamte Gelände hinweg begleitet – vom Verkaufsstand bis zur Bühne bewegt man sich durchgehend in derselben gestalterischen Welt.

Messewand von PERFORMANCE DAYS
Magazin von PERFORMANCEDAYS
Messewand von PERFORMANCE DAYS
Messewand von PERFORMANCE DAYS

03

Print- und Kommunikationselemente

Ergänzend dazu entstanden zahlreiche Kommunikations- und Printmedien für den Festivalbetrieb. Dazu zählten Ausweise, Flyer mit dem Bühnenprogramm, Getränkekarten, Wegweiser und Beschilderungen sowie Beachflags und Roll-ups. Gemeinsam mit den räumlichen Gestaltungselementen entstand so ein durchgängiges Erscheinungsbild, das Besucherinnen und Besucher vom ersten Kontakt bis zum Festivalerlebnis begleitet.

Messewand von PERFORMANCE DAYS
Messewand von PERFORMANCE DAYS
Woman Workout
Woman Workout